|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
In Ihrem Warenkorb: 0
Artikel, 0,00
EUR
|
AGB |
 |
|
|
AGBs
Allgemeine Geschäftsbedingungen Stand Februar 2010
§ 1 Geltung der Bedingungen
1. Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Grundlage
aller Lieferungsverträge, Leistungen und Angebote von der Verkäuferin (Storki
Toys GdbR). Im kaufmännischen Verkehr gelten die Allgemeinen
Geschäftsbedingungen auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch
wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden.
2. Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen der
Vertragspartner werden nur dann Vertragsinhalt, wenn diesen zuvor
ausdrücklich und schriftlich zugestimmt wurde.
3. Verbraucher sind Kunden im Sinne von § 13 BGB. Unternehmer
sind Kunden gemäß § 14 BGB, hierzu zählen insbesondere Kaufleute.
§ 2 Angebot
Die Angebote der Verkäuferin sind - auch bezüglich der Preisangaben
- freibleibend und unverbindlich. Der Kunde gibt durch seine Bestellung
ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab. Die
durch das Shopsystem der Verkäuferin automatisch verschickte Email dient
lediglich als Information, dass Ihre Bestellung bei der Verkäuferin
eingegangen ist. Sie ist keine Auftragsbestätigung. Das Angebot des
Kunden kann durch die Verkäuferin – per separater, schriftlicher
Bestätigung- binnen 14 Tagen angenommen werden.
Die Angebote der Verkäuferin gelten ausschließlich für folgende Staaten:
Deutschland, Österreich und Niederlande
§ 3 Preise, Zahlungsbedingungen, Versandkosten und Aufrechnung
1. Die Preise sind Endkundenpreise und schließen die gesetzliche
Umsatzsteuer ein.
2. Zahlungen können nur in unseren Geschäftsräumen oder durch
Überweisung auf ein von uns angegebenes Bankkonto oder per PayPal
erfolgen. Technisches Personal, Fahrer und Service-Mitarbeiter im
Außendienst sind nicht zum Inkasso berechtigt. Der Rechnungsbetrag ist
im Voraus zu begleichen. Die Verkäuferin liefert nicht auf Rechnung,
sondern nur noch gegen Vorauskasse oder per PayPal.
3. Maßgebend sind die in der Auftragsbestätigung der Verkäuferin
genannten Preise.
4. Verpackung, Versandspesen, Transportversicherung und
Zollgebühren sind in den Angeboten der Verkäuferin nicht enthalten und
werden gesondert berechnet. Die Verkäuferin liefert in folgende Länder:
Deutschland. Die Versandkosten sind separat auf der Homepage
unter "Versand" dargestellt.
5. Versandkosten
Die Versandkosten sind vom Käufer zu tragen und beinhalten die Kosten
einer seitens der Verkäuferin abgeschlossenen Transportversicherung.
6. Der Käufer darf nur dann eigene Ansprüche gegen Ansprüchen der
Verkäuferin aufrechnen, wenn die Gegenansprüche unbestritten oder
rechtskräftig festgestellt sind. Zur Zurückbehaltung ist der Käufer auch
wegen Gegenansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis berechtigt, wenn
er Verbraucher ist.
§ 4 Lieferung, Verzug und Verlängerungen der Lieferfrist
1. Die Lieferungen erfolgen nach Zahlungseingang.
2.. Sofern nicht schriftlich eine feste Frist oder ein fester
Termin vereinbart ist, haben unsere Lieferungen und Leistungen
schnellstmöglich, spätestens jedoch innerhalb einer Frist von ca. vier
Wochen zu erfolgen.
3. Die vereinbarte Lieferfrist verlängert sich - unbeschadet der
Rechte der Verkäuferin aus Verzug des Käufers - um den Zeitraum, um den
der Käufer mit seinen Verpflichtungen aus diesem oder einem anderen
Abschluss in Verzug ist. Dies gilt sinngemäß, wenn ein Liefertermin
vereinbart ist.
4.1 Kann die Verkäuferin die vereinbarte Lieferzeit nicht
einhalten, hat sie den Käufer rechtzeitig davon in Kenntnis zu setzen.
Von der Verkäuferin nicht zu vertretende Störungen in ihrem
Geschäftsbetrieb oder bei Vorlieferanten, insbesondere Arbeitsausstände
und rechtmäßige Aussperrungen sowie Fälle höherer Gewalt, verlängern die
Lieferzeit entsprechend der Dauer der Störung. Der Käufer ist in solchen
Fällen zum Rücktritt nur dann berechtigt, wenn er die vereinbarten
Leistungen nach Ablauf der Lieferfrist anmahnt, eine angemessene
Nachfrist setzt und auch die angemessene Nachfrist fruchtlos abgelaufen
ist.
4.2. Hiervon ausgenommen sind Lieferungen, die binnen der
Nachfrist gegenüber Unternehmern als versandbereit gemeldet wurden.
4.3 Ziffer 4.1. gilt nicht, soweit in den gesetzlichen Fällen
eine Nachfristsetzung entbehrlich ist die Lieferfrist kalendermäßig
bestimmt, beginnt die vom Käufer zu setzende Nachfrist mit deren Ablauf.
Das gesetzliche Recht auf Schadensersatz an Stelle der Leistung bleibt
unberührt.
5. Wenn für Verbraucher ein Widerrufsrecht nach § 312d Abs. 1
Satz 1 BGB besteht, trägt der Käufer die regelmäßigen Kosten der
Rücksendung, wenn der Preis der zurückzusenden Sache einen Betrag von
40,00 Euro nicht übersteigt, oder wenn bei einem höheren Preis der Sache
der Verbraucher die Gegenleistung, oder eine Teilleistung zum Zeitpunkt
des Widerrufs noch nicht erbracht hat, es sei denn, dass die gelieferte
Ware nicht der bestellten entspricht.
6. Ist der Käufer Unternehmer, so tritt ein Verzug der
Verkäuferin aufgrund einer Mahnung nur ein, wenn diese in Textform
erfolgt. Eine Frist zur Nacherfüllung muss angemessen sein. Die
Fristsetzung bedarf der Textform. Als angemessen gilt im Zweifel eine
Frist von mindestens 3 Wochen. Bei nicht paketversandfähigen Waren
(Großwaren) erfolgt die Lieferung per Spedition bis zur Bordsteinkante.
Weitergehende Transportleistungen kann der Käufer mit dem Frachtführer
vereinbaren; hierdurch anfallende Mehrkosten müssen von dem Käufer
direkt an den Frachtführer bezahlt werden.
§ 5 Versand
1. Die Verkäuferin liefert in folgende Länder:
Deutschland, Österreich
2. Die Versandkosten sind separat auf der Homepage unter Punkt "Versand"
dargestellt.
§ 6 Abnahme, Sachmängelhaftung und sonstige Haftung gegenüber
Verbrauchern
1. Eintritt und Rechtsfolgen der Sachmängelhaftung, einschließlich
der Verjährung, bestimmen sich ausschließlich nach den einschlägigen
gesetzlichen Regelungen, soweit im Folgenden nichts anderes geregelt
ist.
2. Mängelrügen bezüglich offensichtlicher Mängel hat der Käufer
innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware schriftlich gegenüber der
Verkäuferin geltend zu machen. Zur Fristwahrung genügt die Absendung der
Rüge innerhalb dieser Frist. Hiervon ausgenommen sind die Rechte des
Verbrauchers nach den gesetzlichen Bestimmungen gemäß § 312d Satz 1 BGB
zum Widerrufsrecht.
3. Die Mängelansprüche erstrecken sich nicht auf solche Schäden,
die vom Käufer zu vertreten sind, z.B. Schäden, die durch natürliche
Abnutzung, unsachgemäße Behandlung oder Temperatur- oder
Witterungseinflüsse entstanden sind.
4. Für Schadensersatzansprüche des Käufers gelten jedoch die
besonderen Bestimmungen der Ziffer 5.
5. Haftung auf Schadensersatz
5.1 Schadensersatzansprüche des Käufers wegen offensichtlicher
Sachmängel der gelieferten Ware sind ausgeschlossen, wenn er uns den
Mangel nicht innerhalb einer Frist von 1 Monat nach Ablieferung der Ware
anzeigt.
5.2 Unsere Haftung auf Schadensersatz, gleich aus welchem
Rechtsgrund (insbesondere bei Verzug, Mängeln oder sonstigen
Pflichtverletzungen), ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren
Schaden begrenzt.
5.3 Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen der Ziffern 4.1 und
4.2 gelten nicht für unserer Haftung wegen vorsätzlichen Verhaltens oder
grober Fahrlässigkeit, für garantierte Beschaffenheitsmerkmale, wegen
Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder nach dem
Produkthaftungsgesetz.
Ferner nicht für solche Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder
fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder
Erfüllungsgehilfen der Verkäuferin beruhen, oder für sonstige Schäden,
die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung der Verkäuferin oder
auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines
gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen der Verkäuferin beruhen.
5.4. Sollte sich eine Mängelrüge als ungerechtfertigt/unbegründet
erweisen, so trägt der Käufer die von der Verkäuferin verauslagten
Versandkosten.
6. Widerrufsrecht für Verbraucher
Unberührt der Gewährleistungsrechte steht Verbrauchern ein
Widerrufsrecht nach den gesetzlichen Bestimmungen gem. § 312d Satz 1 BGB
zu, wie dieses in den gesonderten Widerrufsbelehrungen beschrieben ist.
§7 Sachmängelhaftung und sonstige Haftung gegenüber Unternehmern
1. Ist der Käufer Unternehmer, so hat er die gelieferte Ware
unverzüglich nach deren Ablieferung auf etwaige Mängel oder
Mengenabweichungen zu untersuchen und eine insgesamt oder in Teilen
mangelhafte Lieferung unverzüglich nach Entdeckung in Textform
anzuzeigen; die Anzeigefrist beträgt bei erkennbaren Mängeln 7 Werktage.
Sonstige Mängel sind von Unternehmern unverzüglich nach deren Entdeckung
anzuzeigen. Versäumt ein Käufer-Unternehmer die unverzügliche, frist-
oder formgerechte Mängelanzeige, so gilt die Ware in Ansehung des
Mangels als genehmigt.
2. All diejenigen Teile oder Leistungen sind nach Wahl durch die
Verkäuferin unentgeltlich nachzubessern, neu zu liefern und neu zu
erbringen, die innerhalb der Verjährungsfrist einen Sachmangel
aufweisen.
3. Ist der Kunde ein Unternehmer, so beträgt die
Gewährleistungsfrist beim Kauf gebrauchter Waren 1 Jahr, beim Kauf neuer
Waren 2 Jahre, es sei denn, das Gesetz sieht gemäß §§ 438 Abs. 1 Nr. 2
BGB (Bauwerke oder Sachen für Bauwerke) oder § 479 Abs. 1 BGB
(Rückgriffsanspruch) eine längere Gewährleistungsfrist vor.
4. Gesetzliche Rückgriffsansprüche des Käufers gegen den
Verwender bestehen nur insoweit, als der Käufer mit seinem Abnehmer
keine über die gesetzlichen Mängelansprüche hinausgehenden
Vereinbarungen getroffen hat.
5. Die in § 7 genannten Haftungsbeschränkungen gelten für
vertragliche und außervertragliche Ansprüche von Unternehmern. Die
Haftung der Verkäuferin wegen zugesicherter Eigenschaften, bei
Personenschäden, sowie aufgrund zwingender gesetzlicher Vorschriften
bleibt unberührt. Die Verkäuferin haftet nur dann für Schäden, wenn sie
oder einer ihrer Erfüllungsgehilfen eine wesentliche Vertragspflicht in
einer den Vertragszweck gefährdenden Weise verletzt hat, oder der
Schaden auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Verkäuferin oder
einer Ihrer Erfüllungsgehilfen beruht. Erfolgt die schuldhafte
Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht nicht vorsätzlich oder
grob fahrlässig, so beschränkt sich die Haftung der Verkäuferin auf den
Schaden, der für die bei Vertragsschluss vernünftigerweise voraussehbar
war.
§ 8 Eigentumsvorbehalt
1. Bis zur Erfüllung aller Forderungen, die die Verkäuferin aus
diesem Vertrag gegen den Käufer (unabhängig ob Verbraucher oder
Unternehmer), im kaufmännischen Verkehr (Unternehmer) aus jedem
Rechtsgrund gegen den Käufer jetzt oder künftig zustehen, behält sich
die Verkäuferin das Eigentum an den gelieferten Waren vor
(Vorbehaltsware).
2. Der Käufer darf über die Vorbehaltsware nicht ohne Zustimmung
der Verkäuferin verfügen. Veräußert der Käufer im kaufmännischen Verkehr
die gelieferte Ware mit Zustimmung der Verkäuferin weiter, so tritt er
schon jetzt die dadurch entstehende Forderung gegen seine Abnehmer mit
allen Nebenabreden zur Sicherung der Ansprüche der Verkäuferin bis zur
Höhe des Wertes der Vorbehaltsware die Verkäuferin ab. Die Verkäuferin
nimmt die Abtretung an.
3. Der Käufer ist verpflichtet, solange das Eigentum noch
nicht auf ihn übergegangen ist, die Kaufsache pfleglich zu behandeln.
Insbesondere ist er verpflichtet, diese auf eigene Kosten gegen
Diebstahl-, Feuer- und Wasserschäden ausreichend zum Neuwert zu
versichern (Hinweis: nur zulässig bei Verkauf hochwertiger Güter).
Müssen Wartungs- und Inspektionsarbeiten durchgeführt werden, hat der
Käufer diese auf eigene Kosten rechtzeitig auszuführen. Solange das
Eigentum noch nicht übergegangen ist, hat uns der Käufer unverzüglich
schriftlich zu benachrichtigen, wenn der gelieferte Gegenstand gepfändet
oder sonstigen Eingriffen Dritter ausgesetzt ist. Soweit der Dritte
nicht in der Lage ist, uns die gerichtlichen und außergerichtlichen
Kosten einer Klage gemäß § 771 ZPO zu erstatten, haftet der Käufer für
den uns entstandenen Ausfall.
4. Bei vertragswidrigem Verhalten des Käufers - insbesondere bei
Zahlungsverzug - ist die Verkäuferin berechtigt, die Vorbehaltsware auf
ihre Kosten zurückzunehmen. In der Zurücknahme sowie in der Pfändung der
Vorbehaltsware der Verkäuferin liegt - soweit nicht das
Verbraucherkreditgesetz Anwendung findet - kein Rücktritt vom Vertrag
vor.
§ 9 Rücktritt
Hat der Käufer bei Auftragserteilung über seine Kreditwürdigkeit
getäuscht, ist die Verkäuferin berechtigt, ohne Nachfrist vom Vertrag
zurückzutreten. Treten solche Umstände nach Auftragserteilung ein, so
ist die Verkäuferin zur weiteren Leistung nur gegen eine angemessene
Abschlagszahlung verpflichtet.
§ 10 Datenspeicherung
Die Verkäuferin macht gemäß § 28 des Bundesdatenschutzgesetztes
darauf aufmerksam, dass die im Rahmen der Geschäftsabwicklung
notwendigen Daten mittels einer EDV-Anlage gemäß § 33
Bundesdatenschutzgesetz erarbeitet und gespeichert werden.
§11 Anwendbares Recht
Auf alle Rechtsbeziehungen zwischen Verkäuferin und Käufer findet
ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung.
§ 12 Erfüllungsort und Gerichtsstand
Erfüllungsort für alle Leistungen aus diesem Vertrag ist im
kaufmännischen Verkehr für beide Teile Fürth.
Gerichtsstand im kaufmännischen Verkehr für alle Streitigkeiten aus
Rechtsbeziehungen zwischen der Verkäuferin und dem Käufer ist Fürth. Bei
Verträgen mit juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder
öffentlich-rechtlichem Sondervermögen wird als ausschließlicher
Gerichtsstand für alle aus der Geschäftsbeziehung sich ergebenden
Rechtsstreitigkeiten, einschließlich Wechsel- und Scheckklagen,
ebenfalls Fürth vereinbart. Vertrag mit Verbrauchern richten sich der
Gerichtsstand sowie der Erfüllungsort nach den Vorschriften der
Zivilprozessordnung und des Bürgerlichen Gesetzbuches.
Hat der Käuufer keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland, ist
Erfüllungsort und Gerichtsstand der Sitz der Verkäuferin.
§ 13 Schlussbestimmungen
1. Soweit diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen keine abweichenden
Vorschriften enthalten, gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
2. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen
Geschäftsbedingungen unwirksam oder im Einzelfall, z. B. mangels
Kaufmannseigenschaft des Käufers, nicht anwendbar sein, so bleiben alle
übrigen Bestimmungen unberührt.
|
|
|
Hinweis gem. §18
Batteriegesetz:
Gesetz zur Neuregelung der abfallrechtlichen
Produktverantwortung für Batterien und Akkumulatoren*)
Stand 01.12.2009
Batterien können nach Gebrauch in der Verkaufsstelle oder in
deren unmittelbarer Nähe unentgeltlich zurückgegeben werden. Sie können
die Batterien an uns, wie in der Anbieterkennzeichnung bzw. im Impressum
angegeben, zurückschicken. Der Endverbraucher (im Gesetz: "Endnutzer")
ist zur Rückgabe gebrauchter Batterien gesetzlich verpflichtet. Das
Symbol der durchgestrichenen Mülltonne (§17 Abs. 1 Batteriegesetz) hat
folgende Bedeutung: Batterien dürfen nicht in den Hausmüll
gegeben werden. Die chemische Zeichen der Metalle (§17 Abs. 3
Batteriegesetz) haben folgende Bedeutung: "Hg" bedeutet Quecksilber (Hydrargyrum),
"CD" bedeutet Cadmium und "Pb" bedeutet Blei (Plumbum).

Hersteller ist
Jeder, der unabhängig von der Vertriebsmethode gewerblich Batterien im
Geltungsbereich erstmals in den Verkehr bringt. Den Hersteller trifft
gemäß § 4 die Verpflichtung, diesen Umstand gegenüber dem
Umweltbundesamt anzuzeigen und zwar elektronisch über die Internetseite
des Umweltbundesamtes.
Unsere Lieferanten
(hier: Hersteller) sind beim Umweltbundesamt registriert. |
|
Impressum | Widerrufsbelehrung
|
Druckbare Version
|
|